Erste Einblicke zur AMZ Seller Toolbox

AMZ Seller Toolbox

Meine neue Anwendung „AMZ Seller Toolbox“ wird in Kürze veröffentlicht. Erste Einblicke kann ich Dir aber bereits heute schon geben.

Die Zentrale

Von hier aus gelangst Du zu allen wichtigen Anwendungen.

AMZ Seller Toolbox Screenshot

Der Cashflow Rechner

Ist das Herzstück der Toolbox. Alle Informationen fließen hier zusammen und werden sinnvoll strukturiert. Trage alle notwendigen Informationen wöchentlich ein, und Du wirst Deine Finanzen und Warenbestände immer im Überblick haben.

AMZ Seller Toolbox Screenshot

Der Monitor

Zeigt Dir grafisch die Ergebnisse des Cashflow Rechners an. Trends, die in eine falsche Richtung gehen erkennst du hier sofort!

AMZ Seller Toolbox Screenshot

Der Bestellbestand Rechner

Mit diesem kleinen Hilfsmittel ist es ein Leichtes, den Bestellbestand Deiner Produkte zu berechnen. Damit weißt Du genau, wann Du spätestens Ware nachbestellen musst, ohne „out of stock“ zu laufen.

AMZ Seller Toolbox Screenshot

5 Gedanken zu „Erste Einblicke zur AMZ Seller Toolbox“

  1. Wow,
    dafür, dass Du Dich noch nicht so lange mit FBA beschäftigst, hammer-gut. Ich begleite das Thema FBA ja ein bisschen als Hobby, weil ich vermeiden möchte, dass zu viele ‚Alltags-Gefrustete‘ mit einem Traum gelockt werden, der das schnelle Geld oder das große Glück verspricht.
    Hier hast Du ein schönes Beispiel gewählt mit 4.000 Euro Anfangskapital.
    Wenn ich es recht in Erinnerung habe, sind die ersten 10 Wochen fiktiv gerechnet und man hat eine tolle Übersicht über seinen Kontostand und den Kostenbereich.

    Was diese Tabelle sehr schön zeigt, ist die Tatsache, dass der Gewinn bei FBA zunächst im Lager liegt!
    Leider fehlt mir dazu noch eine prägnante Zahl, die quasi einen „theoretischen Gewinn“ ermittelt.

    Für denjenigen, der sich mit dem Gedanken trägt FBA zu versuchen, hier noch der Hinweis, dass man vermutlich schon ca. 1.000 Euro ( Markenanmeldung, Samples, Seminare und Informationsbeschaffung, etc.) und einiges an Zeit investiert hat.
    Es macht natürlich am Anfang auch riesigen Spaß, auf die Jagd nach dem ‚ultimativen Produkt‘ zu gehen, aber auch Spaß kostet Zeit und Geld.
    Das Erstellen und Pflegen von solchen Exel-Tabellen und Statistiken erfordert auch Zeit.
    Man muss sich vor Augen halten, dass in diesem System nach 10 Wochen noch kein einziger Cent entnommen wurde.
    Das bedeutet: Ihr habt ca. 5.000 Euro hinein gesteckt und man ist bei FBA eigentlich erst dann erfolgreich, wenn man immer mehr in das System investiert.

    Im oben genannten Beispiel ist es natürlich suboptimal, wenn man einen Anfangsbestand von 250 Stück hat und nur ca. 12 pro Woche verkauft. So hält das Lager 20 Wochen und es ist wichtig, die Lagerdrehzahl möglichst optimal in den Griff zu bekommen, (mit gewissen Sicherheitsreserven).

    Um sein Business realistisch zu planen und zu kontrollieren, geben diese Tabellen wirklich eine gute Hilfe.
    Nochmals Kompliment.

    PS: den Bereich Umsatzsteuer habe ich jetzt nicht genau geprüft. Er bildet in de Praxis bei Neulingen aber einen neuralgischen Punkt zur fehlerhaften Betrachtung!

  2. Carl!
    Vielen Dank für Dein umfassendes Feedback und auch vielen Dank für das Kompliment. Neben der Begeisterung für FBA kommt mir hier sicher auch meine jahrelange Controlling-Erfahrung zugute 😉
    Ich werde mal schauen, ob nd wie ich noch eine Gewinngröße einbauen kann. Bis zu einem Deckungsbeitrag 1 wäre das kein Problem. Die Schwierigkeit danach sind aber die Fixkosten. Ich müsste eine Annahme zu der Dauer treffen, wie sich zb. die Markenanmeldung oder Fortbildungen verrechnen. Denkbar wäre eine jährliche Betrachtung, aber wöchentlich macht das keinen Sinn.
    Naja…. Ich denk mal darüber nach!

    Beste Grüße,
    Daniel

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