Meine Geschichte

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Okay, du willst also genau wissen, mit wem du es hier eigentlich zu tun hast?

Das kann ich nachvollziehen. Ich lese schließlich auch nicht alles!

Mein Name ist Daniel Wiegand, ich bin 1981er Jahrgang. Geboren bin ich in Heidelberg. Bis auf eine kurze Unterbrechung von 3 Jahren, habe ich auch schon immer im Kreis Heidelberg gelebt und gearbeitet.

Angestellter

Daniel_NordsseIch habe ganz klassisch mein Abitur gemacht, eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert und später ein nebenberufliches Bachelor-Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik drangehängt. Ich bin kaufmännischer Angestellter in einem DAX30 Unternehmen und hätte eigentlich keinen Grund mich über Arbeitsbedingungen oder Bezahlung zu beklagen. Naja, aber trotzdem mache ich genau das. Warum? Dazu später mehr.

Geprägt durch meine Eltern, meine damaligen Lehrer und meines eigenen Sicherheitsbedürfnisses, war ich natürlich stolz wie Bolle, als ich die Ausbildungsstelle damals erhalten habe. Mein Abschluss war auch sehr gut, meine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis war gesichert und wenn ich keine Dummheiten begehen würde, könnte ich hier bestimmt auch bis zum Renteneintritt arbeiten! Mit diesem Mindset habe ich dann rund 8 Jahre verbracht. Selbstverständlich bin ich auf alle Anreize, die das Hamsterrad bietet mit Freude eingegangen! Lohnsteigerungen, 30 Tage Urlaub, Bonuszahlungen, Altersvorsorge usw. Zeitlich spielte sich das ca. 2006 bis 2014 ab.


Umdenken

Ende 2014 schlich sich der Gedanke in meinen Kopf, dass es noch mehr geben muss. Mehr als Tag ein Tag aus in das gleiche Büro zu kommen und Zahlen zu jonglieren. Ich weiß selbst nicht, was nun der entscheidende Impuls dafür war. Im Nachhinein denke ich, dass die intensive Beschäftigung mit meiner Bachelor-Thesis ein Umdenken in mir auslöste (Kunsthandel im Informationszeitalter). Hier wurde ich quasi gezwungen, ein völlig neues Gebiet zu durchleuchten und ein eigenes Konzept zu entwickeln.

Mit der Eröffnung meines ersten Handelsgewerbes kam der Stein eins Rollen. Ich wusste, ich will etwas anderes, allerdings hatte ich noch kein klares Ziel vor Augen. Ich habe über eBay hochpreisige Kameras verkauft, habe an Weihnachten Lego angeboten, habe das Fotografieren gelernt und in diesem Gebiet Geld verdient. Ich habe eine eigene Photobooth programmiert und gebaut und gab iPad Nachhilfe an zwei großen Volkshochschulen. Alle diese Aktivitäten habe super Spaß gemacht, aber haben mich alle nicht an mein Ziel gebracht. Warum? Weil ich gar kein Ziel formuliert hatte…


Persönlichkeitsentwicklung und Ziele

Erst in 2016 bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich jetzt stehe!

Ich habe verschiedene Podcasts, Interviews und Bücher konsumiert, die mir echt die Augen geöffnet haben. Ohne Ziele geht es nicht! Kein Weg führt daran vorbei, sich zunächst Gedanken darüber zu machen, was du denn eigentlich genau willst. Und das ist mein Ziel:

Ich will bis Ende 2016 ein stabiles monatliches passives Einkommen von € 3.000 erreichen.

Einkommensquellen sollen folgendes sein:
– Verkauf von Private Label Produkten über Amazon
– Vermarktung von Wissen und Erfahrung im Bereich „Ausbruch aus dem Angestellten-Dasein“


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